Pressestimmen

"Musik im Pfaffenwinkel", Wieskirche, Sonntag, 1. Juli 2007

 

Besonders ergreifend war das in seiner ruhigen Schlichtheit anrührende "Ave Maria". Es schien einem, als hätte man dieses oft zur Schnulze verkommene Lied erstmalig in seiner Reinheit gehört.

 

Musik im Pfaffenwinkel

Wieskirche, Steingaden

 

 

 

Süddeutsche Zeitung, Montag, 5. Februar 2007

 

Sein Gesang war hinreißend und das Wiener Klaviertrio begleitete äußerst delikat. Das Ganze geriet zu einer musikalischen Kostbarkeit ersten Ranges.

 

Konzert mit dem Wiener Klaviertrio

Bürgerhaus Pullach i.I.

 

 

 

Münchner Merkur, Samstag, 3.Februar 2007

 

Bariton Martin Bruns fügt sich in Beethovens schottisch timbrierte Klanglandschaften völlig ein und entwickelt dabei eine schmeichlerische Überzeugungskraft. Dem Schweizer, ausgestattet mit einer kernig-kraftvollen Stimme gelingt es dennoch, mit Schattierungen und Farben meisterlich zu spielen. Großartig wie Bruns sicher auf dramatische Höhepunkte zusteuert. (…) Die Stimme von Martin Bruns schwingt sich weiträumig auf und wirkt wie von der Leine gelassen. Nichts ist ihr unmöglich, zarte Phrasierungen gehören ebenso dazu wie der Aufschrei, Deklamationen und Spitzentöne.

 

Konzert mit dem Wiener Klaviertrio

Bürgerhaus Pullach i.I.

 

 

 

General-Anzeiger Bonn, Donnerstag, 16.06.2005

 

Martin Bruns kerniger Bariton nun, in der Mittellage besonders konzis, aber auch in den Piani der Kopfstimme eindrücklich, war zunächst den ausgewählten Schoeck-Liedern ein ausdrucksbewusster Interpret, klangberedt sekundiert am modernen Flügel von Jan Philip Schulze.

Liederabend III

Rheinisches Musikfest 2005

 

 

 

General-Anzeiger Bonn, 31.05.2005

 

"An die ferne Geliebte" geriet zum ersten Höhepunkt des Abends; Bruns' voller Bariton, im lyrischen Piano ebenso selbstverständlich präsent wie im entschlossenen Forte, kann in Beethovens abwechslungsreicher Ausdruckswelt seine volle Pracht entfalten.

 

Liederabend II

Rheinisches Musikfest 2005

 

 

 

General-Anzeiger Bonn, Montag, 30.05.2005

 

Eröffnet wurde das Programm mit Schumanns Liederzyklus „Zwölf Gedichte von Justinus Kerner" op. 35. Die Lieder boten dem Sänger, der eine warme, an Fischer-Dieskau erinnernde Stimme besitzt, eine Vielfalt an Nuancierungsmöglichkeiten. In dem tief melancholischen Lied „Stille Tränen" schöpfte er die Magie von Schumanns großartiger Musik ganz aus.

Liederabend I

Rheinisches Musikfest 2005

 

 

 

Arlesheimer Wochenblatt, 04.11.2004

 

Mit Martin Bruns und Jan Philip Schulze durften wir zwei Künstler erleben, die auf wunderbarste, berührende Weise die verschiedenartigen Zugänge der Komponisten zu diesen Gedichten (...) deutlich machten. Die aufwühlenden, nachdenklich stimmenden, besinnlichen, dramatischen, aber auch charmanten Momente dieser Lieder wurden in der fabelhaften Interpretation der beiden Künstler zum unvergesslichen Hörerlebnis. (…). Martin Bruns und sein Begleiter haben uns in ihrem Konzert an höchster Vollendung von Liedkunst und Liedbegleitung teilhaben lassen.

 

Petrarca-Liederabend I

Reihe Kammermusik Arlesheim

 

 

 

Schwäbische Zeitung, 28.08.2004

 

Martin Bruns (…) ist ein höchst sprachgewandter Interpret. Die klanglichen Färbungen des Französischen (…) fallen ihm so leicht wie das englische Idiom (...) oder der italienische Urtext. Bei Bruns ist jedes Wort zu verstehen und wird so zur Botschaft. Je nach Komposition passt sich sein voller und abgerundeter Bariton geschmeidig der jeweiligen Sprache an.

Liedmatinée

Festival Klang & Raum, Kloster Irsee

 

 

 

Schaffhauser Nachrichten, 05.04.2004

 

Martin Bruns gab einen Christus von abgeklärter innerer Grösse, charismatisch und sieghaft visionär, ohne das salbungsvolle Pathos, wie es oft zelebriert wird.

 

Bach, Johannes-Passion

Ltg. Beat Raaflaub

Kirche St. Johann, Schaffhausen

 

 

 

General-Anzeiger Bonn, 07.10.2003

 

Schon gleich bei den Beethoven-Arietten (…) beeindruckte die gerundet-klare und warme, textausdeutend-differenziert geführte Stimme von Martin Bruns (…). Idyllischer Ausklang der Matinee dann mit Beethovens "An die ferne Geliebte", die gerade auch noch einmal die feinen lyrischen Stimm- und Klangqualitäten der beiden Interpreten sehr schön herausstellte.

Liedmatinée

Beethovenfest Bonn

 

 

 

The Ottawa Citizen, 06.08.2003

 

Among the other highlights were Bruno Rigacci's Per Madonna Laura, a Petrarch setting for baritone and small ensemble, beautifully sung by Martin Bruns. His rich, firm voice and expressive phrasing were exactly what suited the music.

 

Ottawa Chamber Music Festival

 

 

 

Salzburger Volkszeitung, 30.03.2002

 

Martin Bruns setzt seine wohltönende Baritonstimme sehr ausdrucksvoll ein und fand in den Musikern des Scharoun Ensembles eine hochprofessionelle Unterstützung.

So entspannt und gleichzeitig konzentriert muss man erst einmal zu musizieren verste­hen.

Wolfgang Rihms "umsungen"

Scharoun Ensemble Berlin

Salzburger Osterfestspiele 2002

 

 

 

Süddeutsche Zeitung, 09.05.2001

 

Wenn der BR-Chor und Martin Bruns dies singen, tauchen sie darin ein wie in eine Meditation, nehmen die Stimme zurück und machen den Klang ganz durchlässig.

So und nicht anders, möchte man meinen, erlangt man eine Ahnung vom Himmelreich.

 

Liszts "Seligpreisungen"

BR-Chor, Ltg. Eric Ericson

Prinzregententheater München

 

 

 

Zwickauer Freie Presse, 14.06.1999

 

Das Konzert mit Martin Bruns und Christoph Hammer gehört zu den erhebenden Glücksfällen klavierbegleiteter Liedgestaltung. (…) Bruns sang mit großem, modulationsfähigem Bariton, vermittelte musikalische und Textinhalte emotional mitreißend.

Liederabend

Schumann-Haus Zwickau

 

 

 

Rhein-Neckar-Zeitung, 07.05.1999

 

...von Martin Bruns, der die Aufmerksamkeit des Publikums nicht nur durch die Gewaltigkeit seiner Stimme, sondern auch durch völlig natürlich wirkende Mimik und Gestik zu fesseln wusste. (...)

Fast spielerisch schien er seine stimmlichen Möglichkeiten zu nutzen, und doch akzentuierte er sehr bewusst und artikulierte sorgfältig.

Liederabend

Heidelberger Frühling

 

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.05.1995

 

Hervorragend der Bassist Martin Bruns.

Seine Winterarie klang wahrhaft schmerzerfüllt; sein Bass durchweg füllig, dabei aber keineswegs schwerfällig.

Purcells "Fairy Queen"

Ltg. Eberhard Friedrich

Dreikönigskirche Frankfurt

 

 

 

New York Times, 12.12.1994

 

Martin Bruns’ recital … was the work of a fresh young baritone and an inquiring mind.

 

Liederabend

92nd Street New York

 

 

 

Wiesbadener Kurier, 26.09.1994

 

Einfachfabelhaft war, was der Bariton Martin Bruns als Figaro nicht nur in seiner berühmten Auftrittskavatine an Koloratur­gewandtheit, lyrischem Schmelz und Kraft bot: ein das Publikum im Grossen Haus begeisterndes Debüt...

Il Barbiere di Siviglia

Ltg. GMD Oleg Caetani

Staatstheater Wiesbaden

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